Über diese Website

Wir steuern auf ein neues Zeitalter der Mobilität zu: Dem Zeitalter der Elektromobilität. Davon bin ich überzeugt und das ist der Grund, warum ich diesen Blog ins Leben gerufen habe.

Ich beschäftige mich jetzt bereits seit vielen Jahren mit der Elektromobilität und verfolge die Entwicklungen auf diesem Gebiet intensiv. Dabei tat ich das Erscheinen des ersten Toyota Prius anfangs als Spinnerei ab. Als es der Toyota zum ersten Mal in die deutschen Autozeitungen schaffte (also ungefähr im Jahr 2000), war ich 13 und Feuer und Flamme für Sportwagen mit vielen Zylindern, Hubraum und Leistung. Da passte der Prius einfach nicht in mein Weltbild und so las ich mit Genugtuung die doch sehr kritischen Berichte über das erste Hybridfahrzeug, welches in großer Stückzahl produziert wurde.

Ich
Ich vor einem Batteriemodell des Porsche Mission e (Foto: © Porsche AG)

Heute, einige Jahre später, hat sich mein Blick auf die (Auto-)Welt verändert. Heute bin ich Ingenieur und arbeite in der Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien bei einem süddeutschen Autohersteller. Sportwagen beeindrucken mich immer noch. Aber auch der Toyota Prius. Und überhaupt alles, was eine E-Maschine auf vier Rädern hat.

Und genau darüber möchte ich berichten. Über die Elektromobilität allgemein. Über die Autos und die Technik, die Herausforderungen und Probleme, Chancen und Risiken, die Zukunft und die Vergangenheit.

Dabei werde ich bewusst nicht nur tagesaktuelle Geschehnisse kommentieren, sondern über die Dinge mit Abstand und Überlegung berichten. Zusätzlich werde ich kompakte Einblicke in die Elektromobilität geben und diese mit euch teilen. Ich möchte euch zeigen, dass sich eine neue Generation der Mobilität entwickelt: Die Generation Strom.

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4 Kommentare zu „Über diese Website

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  1. Hallo Marcus,
    Vielen Dank für diese umfangreichen Informationen. Gerade für mich als Laien in Sachen Strom -die Schule und der Physikunterricht sind über 40 Jahre her- sind deine Ausführungen sehr interessant. Ich überlege gerade die Anschaffung eines Plug-in-Hybriden, den ich zu Hause laden will bzw. muss. Vielleicht kannst du mir ein paar Antworten geben, wenn es nicht zu viele Umstände macht.

    Ichhabe folgende Situation: Mehrfamilenhaus, Miete, Wohnung im 2. OG mit Balkon, dort Schuko-Aussendose. 230 V, alles 16A (außer dem Herd natürlich), Leitungen unter Putz bzw. in der Wand, 3×1,5 qmm. Diese sind nicht austauschbar. Das Haus ist etwa in den 90ern gebaut worden.

    Plan: die Steckdose gegen CEE blau tauschen, dann ausreichend langes Verlängerungskabel mit CEE-Anschlüssen (größerer Querschnitt) zum ICCB und den am Auto stecken.

    Der Kia kann mit max. 3,6/3,7 kw geladen werden, imho bei 16A. Ich würde jedoch nur mit 10A laden, dann dauert es halt.

    Halten die 1,5er Leitungen in den Wänden die Dauerbelastung unter den o.a. Bedingungen aus?

    Ich bedanke mich schon jetzt für jede Art von Antwort 🙂

    Gruß,
    Andreas

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    1. Hallo Andreas,
      vielen Dank für dein Feedback, es freut mich immer, so etwas zu lesen.
      Bzgl. deines Anliegens sollte das im Zweifel ein Elektriker klären, aber auf den ersten Blick könnte dein Plan so funktionieren (siehe https://www.zaehlerschrank24.de/strombelastbarkeitstabelle). Ob dir Leitungslängen noch in Ordnung sind, muss ebenfalls der Elektriker prüfen.
      Solltest du auf CEE16 blau (Campingstecker) schwenken, muss du dir noch ein passendes Ladegerät holen, z.B. das von Mennekes (https://www.chargeupyourday.de/pd/kabel/Ladekabel-Mode-2-0000000300035c020003003a/). Mehr Infos findest du auch in meinem Artikel zum einphasigen Laden: https://generationstrom.com/2019/03/14/einphasiges-laden/
      Damit müsstest du dann mit voller Leistung den PHEV laden können. Wenn du nur mit 10A lädst (Standardeinstellung der serienmäßigen ICCB), dann reicht auch normales Schuko-Equipment. Dann brauchst du nur ein für den Außenbereich geeignetes Verlängerungskabel.
      Hoffe, dass hilft dir weiter. Ansonsten kannst du mir gerne unter generationstrom@gmail.com schreiben.
      Viele Grüße,
      Marcus

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